• 22. März 20260 min

    Unser 4. Klasse Wagen

  • 27. Februar 20261 min

    Windbergbahnlokomotiven (ab 1896 sächsische Gattung I TV) 1908 kam versuchsweise die für die Strecke Schwarzenberg – Crottendorf gebaute "Raschau" zum Einsatz. Ungünstig erwiesen sich die Anordnung der Nieder- und Hochdruckzylinder. Noch während der Umzeichnungsphase zur DRG war eine der beiden [...]

  • 27. Februar 20260,7 min

    Tenderlokomotiven (ab 1896 sächsische Gattung VII T) 1882 wurde die Sekundärbahnlokomotive, VII TS, "Rottwerndorf" mit der ab 1892 bezeichneten Bahnnummer 1504 probehalber auf der Kohlebahn eingesetzt. Dabei wurde das Durchfahren der Anschlüsse mit 82m Halbmesser in Hänichen getestet. 1886, im Jahr der Auslieferung bei Hartmann in Chemnitz, überstellte die Bahnverwaltung die "Gottsched" versuchsweise an die Kohlebahn. Der kurze Achsstand erlaubte nach eingehenden Probefahrten das Durchlaufen der Anschlüsse von 82 m in Hänichen. Bis 1889 folgten noch drei Maschinen ("Dante", "Voss" und "Hebbel"). Der Bestand erhöhte sich 1896 um weitere sechs Loks. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft reihte sie als Baureihe 98.70 in ihren Bestand ein. Als Werklokomotiven hielten sich noch einzelne Exemplare bis in die 1960er Jahre. Die der Nachwelt erhaltene Lok "Hegel" (98 7056) diente bis 1964 im Verschiebedienst des Bw Dresden Altstadt. Sie gehört gegenwärtig zum Fahrzeugbestand des Verkehrsmuseums Dresden (VMD).

  • 27. Februar 20260,8 min

    Kohlenbahnlokomotive (sächsische Gattung H VIIIb T) Oberingenieur Guido Brescius&lt experimentierte ab 1855 mit den Konstrukteuren der Lok-Schmiede Richard Hartmann in Chemnitz an einer Lokomotive für die Kohlenbahnen des Plauenschen Grundes. Die kleine Kohlenbahnlokomotive sollte ein Führungsdrehgestell erhalten, um die engen Radien der Schächte und Anschließer, auf der Elbezweigbahn bis 57 m, problemlos durchfahren zu können. Die Arbeitsbesuche und die Verbindung von Bahnbau und Maschinenbaukenntnissen lohnten sich. Ende 1856 bot die Maschinenfabrik Hartmann der Albertsbahn AG eine in allen Kriterien gerecht werdende Lokomotive an. Das Direktorium kaufte, nachdem Probefahrten mit der 3-achsigen "Friedrich August" der Dresdner Firma W. Bayer kläglich scheiterten, 1857, drei dieser Maschinen von Hartmann. Die ersten Fahrten zeigten gute Ergebnisse. Die Zugkraft und das Lokomotivgewicht reichten aus, zehn beladene Zweigbahnwagen talwärts und fünfzehn Leerwagen bergwärts zu führen. Die Transportaufkommen waren so groß, dass 1858 eine Weitere und 1866 die letzte Kohlebahnlokomotive beschafft wurden.

  • 27. Februar 20260 min

  • 27. Februar 20260 min

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